Familie la Musica  


Konzept / Komposition: Prof. Mag. Herbert Lauermann
Buch: Prof. Dr. Herbert Vogg
Idee / Regie: Werner Hierzer

Figurenentwurf: Prof. Marie–Luise Walek
Leitung Kostümwerkstatt: Christine Hierzer-Riedler
Bildhauerarbeiten: Friedrich Wallner

Bühnenbild:
Entwurf / Ausführung
Grafik und Layout: Mag. Johannes Häupl
Digitalanimation: Aucon

Pädagogische
Nachbetreuung: Institut für Musik– und Bewegungserziehung,
Musikuni Wien (Ltg. Uni. Prof. Angelika Hauser)

Musik
Prof. Mag. Herbert Lauermann
Musiker:
Piano: Sergio Posada
Synthesizer: Walter Till
Ton
Euroacouctics - Tonstudio Walter Till
Ton und Videotechnik: Andreas Krenn


Sprecher und Sänger:
Vater DoReMi: Max Müller
Mutter FaSoLa: Michaela Christl
Tochter SiDo: Maria Prieler
Tante Harmonie: Isabella Voill
Cousine Melodie: Ute Ziemer
Cousin Klangfarb: Manfred Länger
Onkel Takt: Maciej Salamon
Cousin Rhythmus: Manfred Länger
Oma Piano: Ingrid Riegler
Opa Forte: Karl Dobravsky
Anna: Mijou Kovacs
Vivaldi: Paul Angerer:
Kasperl: Heinz Zuber

Marionettenspieler

Maria Drabits, Isabell Francisci-Ragger, Christine Hierzer-Riedler,
Werner Hierzer, Stefan Jurasek, Agnieszka Klodnicka-Salamon


Dauer 1 Std. 10 min/ Pause nach 30 min


Inhalt
Mit den Abenteuern der Familie La Musica binden wir Musikstücke in eine Handlung, um die Bestandteile der Musik (Melodie, Harmonie, Takt, etc.) für Kinder spielerisch zu erklären.

Es ist nicht das Ziel den Kindern eine Gesamtinformation, Werkstruktur oder sonstige komplette „Erklärungen“ zu geben, sondern einen besonderen Teil eines Musikstückes, welches sich dafür besonders eignet, herauszunehmen und als Handlungsgrundlage zu nehmen.

Das heißt der musikalische Aufbau ist auch der dramaturgische Aufbau.

Musikalische Begriffe treten als allegorische Figuren wie Papa Doremi, Mama Fasola, Onkel Takt, Tante Harmonie, Cousine Melodie, Cousin Rhythmus, etc. auf, sodass damit eine gute Grundlage für das musikalische Verständnis geschaffen wird.

Ziel ist Interesse und Verständnis für die verschiedenen Musikrichtungen zu wecken und zu fördern, wobei wir nicht zwischen E- und U- Musik unterscheiden, sondern nur zwischen guter und schlechter Musik sowie um zu zeigen, dass Musik – in welcher Form auch immer – die selben Bausteine hat.
Komponieren ist nicht nur Intuition sondern auch sehr viel „Handwerk“.

Die Kinder erleben eine Theateraufführung und können unmittelbar danach das Gesehene und Gehörte unter pädagogischer Anleitung mittels Körperinstrumenten nachspielen um Erlebnis und Verständnis für Musik zu vertiefen.